Kartoffel Sellerie Suppe

Süßkartoffel-Selleriesuppe

Zutaten für 4 > 1 Pers.
300 g > 75 g Süßkartoffeln
200 g > 50 g Sellerieknolle
1 > 1/4 Zwiebel
3 cm > 3/4 cm Ingwer, frisch
1 > 1/4 Karotte, mittelgroß
1/2 Zitrone > 1 Spalte Zitrone
1/2 Orange > 1 Spalte Orange
—————————————
1 EL > 1/4 EL Koriandersamen
1 TL > 1/4 TL Senfsamen, schwarz
1/2 TL > 2 Msp. Salbeiblätter, gerebelt
3 Msp. > 3/4 Msp. Chili, gemahlen
1 TL > 1/4 TL Asafoetida
2 Msp. > 1/2 Msp. schwarzer Pfeffer, gemahlen
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2 EL > 1/2 El Ghee
800 ml > 200 ml Wasser
2 TL > 1/2 TL Meersalz
200 g > 50 g Crème fraiche
1 EL > 1/4 EL Kürbiskernöl
1/4 Bund > 1 Stängel Petersilie
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Tipps & Alternativen
> Statt Sellerie können auch Kartoffeln oder Steckrüben genommen werden.
> Dazu passt getoastetes Brot mit Butter
> Je kleiner Sie das Gemüsen schneiden, desto kürzer ist die Garzeit.

Vorbereitung

Süßkartoffeln und Sellerie waschen und putzen, in Würfel oder Streifen schneiden. Zwiebel und Ingwer schälen und ebenfalls in kleine Stücke teilen. Karotte in kleine Stücke schneiden.

Zitrone und Orange auspressen, Gewürze mösern oder mahlen. Die weiteren Zutaten bereitstellen.

Zubereitung

  1. Ghee im Topf erhitzen. Alle Gewürze einstreuen und warten, bis es kurz aufschäumt.
  2. Kleingeschnittene Zwiebel dazugeben und mit den Gewürzen rösten, bis die Zwiebelwürfel goldgelb werden.
  3. Danach das geschnittene Gemüse und den Ingwer beigeben und umrühren.
  4. Mit Wasser, Orangensaft und Zitronensaft aufgießen.
  5. Salz zufügen.
  6. Die Suppe zugedeckt etwa 30 Min. köcheln lassen.
  7. Topf vom Herd nehmen und Crème Fraiche in die Suppe geben.
  8. Anschließend die Suppe mit dem Pürrierstab mixen, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
  9. Zum schluss das Kürbiskernöl einrühren. Petersilie hacken und darüberstreuen.
  10. Die Suppe kann mit Croutons oder Kürbiskernen serviert werden.

> Essen fertig in ca. 40-50 Min.

Europäische Ayurvedaküche

Rezept aus dem Buch Europäische Ayurvedaküche von Irene Rhyner. Irene Rhyner, erfahrene Ayurveda-Spezialistin, gibt in diesem Kochbuch zahlreiche Ernährungstipps, bietet zu jedem Rezept Variationsmöglichkeiten und Anregungen für eine ausgleichende Ernährung.

Dabei verbindet sie die Elemente von ayurvedischer und europäischer Küche. Ayurveda und Europa: Man nehme uraltes Heilwissen aus Indien, kombiniere es mit Rezepten aus unserer Heimat und würze mit den Geheimnissen Asiens. Heraus kommt etwas faszinierend Neues. Das Buch enthält außerdem einen ausführlichen Typentest zur Bestimmung der eigenen Konstitution. Wer seinen Typ kennt, kann jedes Essen für die eigenen Bedürfnisse optimieren.

Ayurvedisches Superfood-Rezept: Irenes Tiramisu

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TOP 5 Lebensmittel gegen Krebs

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Veganer Käsekuchen mit den besten Beeren

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Gesund abnehmen mit Ayurveda & Detox

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5 Tipps aus Heimliche Entzündungen: Das Kochbuch

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Heimliche Entzündungen Bücher

Heimliche Entzündungen

Die „heimlichen“ Entzündungen beeinflussen den Stoffwechsel negativ, bis es schließlich zum Ausbruch der Krankheit kommt. Unsere Ernährung, die richtige Auswahl der Lebensmittel, kombiniert mit einem gesunden Lebensstil, können der Entstehung solcher Entzündungen vorbeugen. Bereits vorhandene Stoffwechselschieflagen können ausgeglichen werden.

Da Entzündungen häufig auch seelische Ursachen haben, werden diese ebenfalls im Buch angesprochen und Lösungswege aufgezeigt.
Zahlreiche unkomplizierte, abwechslungsreiche Rezepte und viele Tipps machen es leicht, sich regelmäßig vorbeugend oder lindernd zu ernähren.

Anti-Entzündungs-Booster

Wir sehen sie nicht, spüren sie nicht und fühlen uns nicht krank – heimliche Entzündungen, im Fachjargon »Silent Inflammation« genannt. Wir nehmen sie erst wahr, wenn sie sich als Gelenkschmerzen, Rheuma, Allergien oder Diabetes zeigen.

In ihrem neuen Buch nennt Silvia Bürkle kurz und übersichtlich die wichtigsten anti-entzündlich wirkenden Lebensmittel, Kräuter und Gewürze. Mit diesen entwickelte sie neue Rezepte für Saucen, Dips, Pasten und Getränke, die sich schnell zubereiten lassen, jederzeit in unseren Speiseplan integriert werden können und in konzentrierter Form ein hohes Potenzial an Entzündungsschutz bieten.

Heimliche Entzündungen – Das Kochbuch

Sie sind zur Volkskrankheit Nummer 1 geworden: Heimliche Entzündungen, im Fachjargon auch »Silent Inflammations« genannt. Gelenkschmerzen, Rheuma, entzündliche Darmerkrankungen, Allergien oder Diabetes sind Beispiele chronischer Entzündungen, die zunächst im Stillen entstehen, sich aber manchmal erst nach Jahren als Krankheit zeigen.

Nach dem großartigen Erfolg ihres Buches »Heimliche Entzündungen« legt Silvia Bürkle nun einen neuen Ratgeber zum Thema vor. Sie beschreibt kurz die Entstehungsursachen heimlicher Entzündungen und nennt die schlimmsten Verursacher. Der Schwerpunkt dieses Kochbuchs liegt auf der Auflistung und Beschreibung vorbeugender und helfender Lebensmittel, wie bestimmter Getreide, Beeren, Schwarzkümmelöl, Kurkuma, Meerrettich u.v.m. und Rezepten mit dem stärksten entzündungshemmenden Potenzial.

Ayurveda Bücher

Mit Ayurveda gegen Stress

Stress belastet unsere Gesundheit: Bluthochdruck, Migräne, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, ein schwaches Immunsystem – viele weit verbreitete Beschwerden sind die Folge davon, dass wir uns genervt, gereizt und überfordert fühlen.

Die ayurvedische Gesundheitslehre kennt viele Mittel und Wege, dem vorzubeugen und zu entgehen. In diesem Buch finden Sie zahlreiche Rezepte für eine ausgewogene typgerechte Ernährung, Anregungen für hilfreiche Rituale im Alltag sowie Entspannungsübungen.

Diese Methoden lassen sich leicht in den Alltag integrieren.

Ayurveda & Detox

Ayurveda versteht Gesundheit als harmonisches Gleichgewicht der körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte. Krankheiten hingegen entstehen, wenn sich das typgerechte Gleichgewicht verschiebt und sich Stoffwechselrückstände im Körper ansammeln.

Diese rauben Kraft und Energie und sorgen für lästige überzählige Pfunde. Dagegen kann man etwas tun: Detoxen.

 

Europäische Ayurvedaküche

Irene Rhyner, erfahrene Ayurveda-Spezialistin, gibt in diesem Kochbuch zahlreiche Ernährungstipps, bietet zu jedem Rezept Variationsmöglichkeiten und Anregungen für eine ausgleichende Ernährung. Dabei verbindet sie die Elemente von ayurvedischer und europäischer Küche.

Ayurveda und Europa: Man nehme uraltes Heilwissen aus Indien, kombiniere es mit Rezepten aus unserer Heimat und würze mit den Geheimnissen Asiens. Heraus kommt etwas faszinierend Neues.

Ayurveda – Set für Einsteiger

Diese Ayurveda-Box bietet einen neuartigen, spielerischen Einstieg in die faszinierende Welt der Ayurveda – einer traditionellen indischen Heilkunst, die heute auch in Europa so aktuell ist wie nie zuvor. Im Mittelpunkt steht hier die typgerechte Lebensweise und Ernährung.

Mit dem praktischen Typentest auf Karten erkennen Sie schnell, welcher Dosha-Typ Sie sind. Das Buch enthält die wichtigsten Informationen dazu und zahlreiche passende Rezepte für jeden Tag.

Ayurveda

Hans Heinrich Rhyner gilt sowohl in Indien, als auch in Europa als sehr erfahrener Ayurveda-Spezialist. In seinem neuen Buch gibt er seinen breiten Erfahrungsschatz aus beiden Welten weiter. Er erklärt die philosophischen und heilkundlichen Prinzipien des Ayurveda sowie deren Wirkungen auf den einzelnen Menschen.

Während normalerweise der Schwerpunkt auf den drei bekannten physischen Konstitutionen liegt, beschreibt der Autor hier auch typische psychische Konstitutionen und gibt für jede Konstitution Tipps und Ratschläge für ein gesundes Leben. Dabei geht es z.B. um die Ernährung, den Lebensstil, Bewegungsformen, Lebensraumanpassung sowie passende spirituelle Rituale und meditative Praktiken.

Das neue Ayurveda Praxis Handbuch

Im Mittelpunkt steht hier die typgerechte Lebensweise und Ernährung. Ein umfassendes Grundlagenwerk, das sich sowohl an Mediziner, Heilpraktiker und Therapeuten als auch an Interessierte wendet, die bewusster, gesünder leben wollen und sich intensiver mit Ayurveda befassen möchten.

Auf 608 Seiten werden die Aspekte der ayurvedischen Heilkunst abgehandelt.

 

Das grosse Ayurveda Ernährungsbuch

Das große Ayurveda-Ernährungsbuch mit über 100 Rezepten zeigt Ihnen typgerechte Möglichkeiten zu einem gesunden und erfüllten Leben. Essen voller Genuss, Kochen mit Leidenschaft und das Wissen um den eigenen Körper sind der Weg dahin.

Das große Ayurveda-Ernährungsbuch bietet lhnen eine Entdeckungsreise in eine west-östliche Ernährungs- und Gesundheitslehre. Wenn Sie sich gesundheitsbewusster und typgerechter ernähren wollen, abnehmen oder entschlacken möchten, erhalten Sie Hilfe, Schritt für Schritt Ihre Lebensgewohnheiten zu ändern, ohne auf Lebens- und Sinnesfreuden zu verzichten!

Mit Empfehlung des VEAT – VERBAND EUROPÄISCHER AYURVEDA THERAPEUTEN.

Ayurveda Gewürze in Europa

Ayurveda in Europa – Ayurveda-Kuren, Ayurveda-Kliniken und Anwendung zu Hause

Ayurveda in Europa

Auch Europäer lieben Ayurveda

Längst hat die altindische Heil- und Wissenslehre der indischen Veden, Ayurveda, auch bei uns in Europa Einzug gehalten.

Zahlreiche Ayurveda Hotels und Kurzentren sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstanden, aber auch immer mehr Ärzte, Heilpraktiker und Kliniken wenden Ayurveda ausschließlich oder ergänzend zur Schulmedizin an.

Ayurveda hat dabei das medizinische Denken in Europa erweitert und auch revolutioniert – in Indien ist Ayurveda übrigens auch heute noch ganz selbstverständlich die „Schul“- Medizin und wird an den Universitäten gelehrt.

Ayurveda-Experten

Prägend und Vorreiter im ayurvedischen Denken und Behandeln im deutschsprachigen Raum sind dabei Hans-Heinrich und Irene Rhyner sowie Kerstin Rosenberg.

Das Ehepaar Rhyner ist seit zwei Jahrzehnten maßgebend bei der Verbreitung der ayurvedischen Lehre. Sie betreiben ayurvedische Praxen in der Schweiz und in Österreich sowie im weiteren Ausland. Sie schrieben zahlreiche Bestseller, unter anderem erschien von Hans-Heinrich Rhyner das Standardwerk Das neue Ayurveda-Praxishandbuch, zuletzt in der 8. Auflage, das immer noch die Basis der ayurvedischen Ausbildung liefert.

Kerstin Rosenberg

Kerstin Rosenberg

Kerstin Rosenberg leitet die Europäische Ayurveda Akademie in Birstein bei Frankfurt.

Hier ist es möglich, in zahlreichen Studiengängen mit verschiedenen Schwerpunkten sich zum Ayurveda-Therapeut ausbilden zu lassen – auch ergänzend zu klassischen medizinischen Studiengängen oder Yoga-Ausbildungen. Auch Behandlungen und Ayurveda Kuren sind hier möglich.

Nach einem Ayurveda Urlaub stellt sich oft die Frage:

Wie kann ich Ayurveda in meinen Alltag integrieren? Geht ayurvedisch kochen in Europa?

Die gute Nachricht: Jede Mahlzeit, ganz egal, wo auf der Welt auch immer, kann ayurvedisch zubereitet werden. Dabei ist es nicht entscheidend, exotisch mit ungewöhnlichen Zutaten zu kochen – sondern vor allem, wie gekocht wird.

„Schon unsere Großmütter ‚kannten’ eigentlich die Geheimnisse der Ayurveda Küche und somit auch die Zusammenhänge der Elemente in der Ernährung. Ganz einfach: Im kalten Winter gab es bei der Oma deftige, warme Speisen. Im Sommer kochte sie mit frischen Kräutern und kühlenden Nahrungsmitteln aus dem Garten vor ihrem Haus“, so Irene Rhyner in dem Buch Europäische Ayurveda-Küche.

Ayurvedisch kochen

Mit frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln mindestens 1-2 Mal täglich zu kochen, liebevoll zubereitet und bewusst genossen – das ist die Basis für Ayurveda in Europa.

ayurveda deutsch

Ayurvedische Rezepte in Europa

Dabei hat man zunächst häufig die Angst, dass das sehr zeitaufwändig sein müsste. Gerade in der westlichen Welt hat sich ein schnelles Essen weit verbreitet – möglichst unkompliziert und einfach, oft mit fatalen Folgen für die Gesundheit.

Doch die ayurvedische Küche ist nicht kompliziert und kann auch einfach und vorzugsweise mit regionalen Lebensmitteln zubereitet werden.

Entscheidend ist nicht, ob das Menü besonders schwierig ist, sondern mit welchen Lebensmitteln, wann und wie gekocht und gegessen wird. Wichtig sind natürliche Zutaten und vor allem ein typgerechtes Kochen.

Zahlreiche Ayurveda Bücher aus dem Königsfurt-Urania Verlag bieten leckere und abwechslungsreiche Rezepte für jeden Typ, die auch ohne viel Aufwand zubereitet werden können.

Frau denkt über heimliche Entzündungen nach

Sind heimliche, chronische Entzündungen in meinem Körper?

„Silent inflammation“ sind stille, chronische Entzündungen im Körper, die oft über Jahre unentdeckt schwelen. Im Gegensatz zur akuten Entzündung gehen heimliche Entzündungen nicht mit einer Rötung, einer Schwellung oder Erwärmung einher, sondern bleiben oft ohne Symptome unentdeckt – wie ein Vulkan, der noch nicht ausgebrochen ist.

Das Immunsystem ist dadurch ständig in Alarmbereitschaft und – das ist das Entscheidende – es greift sich selbst an. Bei chronischen Entzündungen werden über einen langen Zeitraum gesundes Gewebe, Zellen und Blutgefäße attackiert – meist ohne Warnsignale.

Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei chronischen Entzündungen.

Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei chronischen Entzündungen. Doch was sollte ich essen?

Wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden, entwickeln sich unterschiedliche Erkrankungen: Nach neueren Untersuchungen sind heimliche Entzündungen die Hauptursache vieler chronischer Krankheiten wie Diabetes, Rheuma, Gelenkbeschwerden, Darmerkrankungen, Arthrose, Arthritis, Allergien usw. 

Die Liste chronischer Entzündungen ist lang und die Anzahl der Betroffenen nimmt immer weiter zu. Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig, dass die Ernährung dabei eine entscheidende Rolle spielt.

 

Denn trotz der anscheinend immer besseren Versorgung mit gesunden Lebensmitteln sind laut der Weltgesundheitsorganisation 50-70 % unserer heutigen Zivilisationskrankheiten ernährungsbedingt.

Was hilft gegen Entzündungen im Körper?

Wie kann mich meine Ernährung gegen Entzündungen unterstützen?

Wie kann mich meinen Körper gegen Entzündungen unterstützen?

Die Ursache von Entzündungen im Körper liegt hauptsächlich in unserer westlichen Ernährungsweise: zum einen in dem zunehmenden Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln, die viele schädliche Zusatzstoffe enthalten, zum anderen auch von zu viel tierischen Produkten wie Fleisch (vor allem Schweinefleisch), Milch und Milchprodukten, die zu einer Übersäuerung des Körpers führen können.

Auch Rauchen, Medikamente, Alkohol, zu viel Zucker, Stress und zu wenig Bewegung schaden dem Immunsystem und dem Stoffwechsel zusätzlich.

„Richtig“ essen beugt also der Entstehung von gefährlich versteckten, chronischen Entzündungen im Körper vor und bewahrt die natürliche Vitalität. Eine anti-entzündliche Ernährung besteht vorwiegend aus frischen und nicht verarbeiteten Lebensmitteln, das heißt, viel Obst und Gemüse und wenig Fleisch und Milchprodukte sowie keine Fertigprodukte.

Silvia Bürkle hat das Buch Heimliche Entzündungen im Königsfurt-Urania Verlag veröffentlicht, ergänzend dazu Heimliche Entzündungen – Das Kochbuch sowie den Anti-Entzündungs-Booster. Darin geht die renommierte Ernährungsexpertin ausführlich darauf ein, wie wir uns mit gesunder Ernährung gegen Entzündungen im Körper schützen können, und stellt die besten entzündungshemmenden Lebensmittel vor.

Vata, Pitta und Kapha – Die drei ayurvedischen Typen

Grundlage der Gesundheit und des Wohlbefindens ist im Ayurveda die typgerechte Ernährung sowie Lebensgewohnheiten. „Typgerecht“ bedeutet dabei, gemäß seiner angeborenen Ur-Natur, die uns bei der Geburt geschenkt wurde.

Dabei herrscht in jedem Menschen ein charakteristisches Dosha vor, eine Bioenergie, die anzeigt, in welcher Zusammensetzung die fünf Grundelemente Äther, Wind, Feuer, Wasser und Erde in uns wirken. Dabei gibt es drei ayurvedische Typen/Grund-Doshas: Vata, Pitta und Kapha und jeweils die möglichen Kombinationen untereinander: Vata-Pitta, Vata-Kapha, Pitta-Vata, Pitta-Kapha, Kapha-Vata und Kapha-Pitta. Herrschen alle drei Bioenergien gleichmäßig vor, liegt die seltene Konstitution Tridosha vor.

Den drei Doshas werden die fünf Elemente wie folgt zugeordnet:

  • Vata – Äther und Wind
  • Pitta – Feuer und etwas Wasser
  • Kapha – Erde und Wasser.

Wichtig sind in der ayurvedischen Lehre noch die drei Charakterenergien (Triguna), die elementare Wirkung auf unseren Charakter haben:

  • Sattva steht für Klarheit, Reinheit und Makellosigkeit
  • Rajas für Dynamik und Leidenschaft
  • Tamas für Passivität, Lethargie und Ignoranz.

Mit entsprechender Ernährung und Lebensweise können wir einen positiven Einfluss auf die Trigunas erlangen und so Verschiebungen in unserem Charakter durch schwere Krankheiten oder Lebenskrisen ausgleichen. Auch hier steht dahinter die Vorstellung, dass bestimmte Lebensmittel wie auch Tätigkeiten Trigunas stärken oder schwächen – je nachdem, welche Energie sie mitbringen. Im Gegensatz zu unserer Ur-Natur haben wir also Einfluss auf unsere Triguna.

Ayurveda Typen

Zu Beginn jeder ayurvedischen Behandlung oder auch, wenn Sie sich ayurvedisch ernähren möchten, steht die Bestimmung Ihres Doshas. Dafür gibt es sogenannte Typentests, mit deren Hilfe Sie ganz leicht herausfinden, welche Bioenergie in Ihnen vorherrscht. Dabei beantworten Sie Fragen zu körperlichen Merkmalen und Verhalten, zum Beispiel zu Statur, Gesicht, Haut, aber auch Verdauung, Schlaf, Ängsten und Lebensweisen. Je nachdem, ob Sie sich nun jeweils dem Typ Vata, Pitta oder Kapha am häufigsten zuordnen, ist ihr Dosha entsprechend bestimmt. Dabei sind dann auch duale Doshas, Kombinationen der Doshas untereinander, gemäß der Häufigkeit der Antworten möglich.

Grundsätzlich kann man sagen:

  • Vata – Schnell, wendig, sensibel, Künstler, Kreative, Forscher, wirbelig, brauchen Schutz und Geborgenheit
  • Pitta – fröhlich, ehrgeizig, feurig, mutig, planen und strukturieren, klar, durchsetzungsfähig, brauchen regelmäßig eine Abkühlung
  • Kapha – gemütlich, stabil, liebenswert, stark, zuverlässig, athletisch, ruhig.

Es ist sinnvoll, den Ayurveda Typen-Test zweimal zu durchlaufen. Beim ersten Mal antworten Sie so, wie Sie grundsätzlich sind oder sich verhalten und schauen dabei auf einen Zeitpunkt, an dem Sie sich gesund und wohlgefühlt haben.

Beim zweiten Mal antworten Sie, wie Sie sich gerade sehen und empfinden. Weichen die Antworten stark voneinander ab, befinden Sie sich nicht im Einklang mit Ihrer Ur-Natur. Vermutlich fühlen Sie sich nicht wohl oder gar krank. Mit einer typgerechten Ayurveda-Ernährung und -Lebensweise kann dies aber wieder ausgeglichen werden – je früher, umso besser.

Für jedes Dosha empfiehlt Ayurveda bestimmte Lebensmittel, die die vorherrschenden Energien in Harmonie bringen und deswegen häufig gegessen werden sollten, bzw. Lebensmittel, die gemieden werden sollten. Bei den meisten Rezepten sind daher immer Varianten in der Zubereitung angegeben, je nachdem, welches Dosha Sie gemäß Ihrer Ur-Natur sind.

Dasselbe gilt auch für Lebensweisen, wie sportliche Aktivitäten, Schlaf, Hobbys, Reisen oder Arbeit; auch hier gibt es ein förderliches oder nicht förderliches Verhalten. Das Ziel ist eine innere und äußere Ausgeglichenheit und Harmonie, die nur erreicht wird, wenn Ihre Ur-Natur in Einklang ist, Sie gemäß Ihrer Ur-Natur leben.

Natürliche Entzündungshemmende Lebensmittel

Natürliche, entzündungshemmende Lebensmittel

Es gibt viele natürliche, entzündungshemmende Lebensmittel, die besonders den gefährlichen heimlichen Entzündungen vorbeugen. Die Autorin Silvia Bürkle hat in ihren Büchern Heimliche Entzündungen, Heimliche Entzündungen – Das Kochbuch und Anti-Entzündungs-Booster zahlreiche Rezepte und Übersichtslisten von natürlichen Entzündungshemmern zusammengestellt.

Doch nicht nur das Essen, auch die Lebensweise spielt eine entscheidende Rolle dabei, ob man für heimliche Entzündungen gefährdet ist.

Ein paar natürliche Tipps aus Silvia Bürkles Bestsellern liefern erste Hinweise:

  • Essen Sie möglichst 3 Mal täglich Obst und Gemüse
  •  Natürliche, möglichst unverarbeitete Lebensmittel essen
  • Alkohol, Nikotin und Zucker möglichst reduzieren oder vermeiden
  • Ausreichend Wasser (1,5 – 2 Liter) trinken
  •  Stress reduzieren durch kleine Atemübungen, Entspannungspausen usw.
  •  Möglichst 2 Mal die Woche Sport treiben.

Empfehlenswert gegen Entzündungen im Körper sind zudem der Verzehr von kaltgepresstem Pflanzenöl mit reichlich Omega-3-Fettsäuren, wie zum Beispiel Lein-, Hanf-, Walnuss- oder Rapsöl, 1-2 Mal die Woche Seefisch und täglich eine Handvoll Wallnuss- und Pinienkerne.

Diese Lebensmittel fördern Entzündungen im Körper

Frittiertes und Paniertes sollte gemieden werden, ebenso wie stark zuckerhaltige Lebensmittel. Auch zu viel Schweinefleisch, vor allem stark verarbeitetes wie zum Beispiel Wurst mit Natriumnitrit, ist besonders entzündungsfördernd. Auch bei den Fetten sollte man genau hinsehen und nicht sogenannte Transfette essen, die vor allem in Pflanzenfettmargarine vorkommen.

Lebensmittel, die Entzündungen vorbeugen

Entzündungshemmer

Natürliche Entzündungshemmer aus Silvia Bürkles Buch Heimliche Entzündungen – das Kochbuch

Um chronischen Entzündungen vorzubeugen, ist auch die optimale Versorgung des Körpers mit Vitamin C, E, Zink, Beta-Carotin, Selen und Polyphenole notwendig. Folgende Lebensmittel sind dafür besonders geeignet:

  •  Vitamin C ist beispielsweise viel in Aroniabeeren, Hagebutten, Granatapfel und Wildkräutern enthalten
  •  Vitamin E in Nüssen, Sonnenblumenkernen und Brokkoli
  •  Zink in Erdnüssen, Haferflocken, Rindfleisch
  •  Beta-Carotin in Karotten, Grünkohl, Spinat, Paprika und Aprikosen
  •  Selen in Paranüssen und Vollkorngetreide
  •  Polyphenole in Kohl, Beeren und Äpfeln,

um eine kleine Auswahl zu nennen. Auch Kräuter und Gewürze können viele Anti-Oxidantien, sogenannte Entzündungshemmer, enthalten. Hier sind vor allem Kurkuma, Ingwer und Chili zu nennen.

In den Büchern von Silvia Bürkle finden sich zahlreiche Rezepte für schmackhafte Gerichte, die man aus diesen und vielen weiteren besonders entzündungshemmenden Lebensmitteln kochen und so heimlichen Entzündungen vorbeugen kann.

Ayurveda

Was ist Ayurveda?

„Ayurveda“ bedeutet die „Wissenschaft vom Leben“ (Sanskrit: ayus = Leben, veda = Wissen) und ist die altindische Heil- und Wissenslehre der indischen Veden. Längst verbindet man damit nicht nur eine Ayurveda-Kur in fernen Ländern: Auf diese traditionelle Lehre von Gesundheit, Ernährung und Lebensweise vertrauen auch hierzulande immer mehr Menschen, um das Wohlbefinden zu steigern, sich typgerecht und gesund zu ernähren und Krankheiten erfolgreich vorzubeugen oder zu lindern.

„Mit Ayurveda besinnen wir uns auf das Wesentliche, sie lässt uns auf natürlichem Weg erahnen und spüren, wer wir sind, was wir eigentlich brauchen oder nicht brauchen.“ Irene Rhyner

Die Ayurveda-Lehre fand vor ein paar Jahrzehnten den Weg in unsere westliche Welt und hat seitdem das Gesundheitswesen hier revolutioniert, ergänzt und verändert. Ayurveda wurde dabei quasi nochmal von hiesigen Ayurveda- Therapeuten und -spezialisten neu entdeckt und für die westliche Welt angepasst und modernisiert.

Acht traditionelle Ayurvedische Fachrichtungen

Acht traditionelle ayurvedische Fachrichtungen decken im Prinzip alle Bereiche der Medizin ab: Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Kinderheilkunde, Psychiatrie, Toxikologie, Augenheilkunde und HNO, Anti-Aging und Unterstützung der Fortpflanzung. Die ayurvedische Lehre setzt sich dabei schwerpunktmäßig aus Massage- und Reinigungstechniken, Ernährungslehre, Yoga und Pflanzenheilkunde zusammen, mit denen der Mensch ganz natürlich behandelt werden kann.

Allen Disziplinen im Ayurveda liegt der Gedanke zugrunde, dass eine gesunde Ernährung und Lebensweise, nämlich eine typgerechte, die Basis für ein gesundes Leben liefern. Das bedeutet auch, dass jeder für sich selbst und seine Gesundheit eigene Verantwortung übernehmen sollte.

Ayurvedische Lehre

Ayurvedische Lehre

Das Wohlbefinden steigern

Dabei verhilft die ayurvedische Lehre jedem, die eigene körperliche, geistige und seelische Verfassung zu erkennen und danach zu handeln. Das heißt, an erster Stelle steht zunächst die Feststellung des eigenen angeborenen Doshas (Bioenergie), der eigenen Ur-Natur, drei sind die vorherrschenden nach der ayurvedischen Lehre: Vata, Pitta oder Kapha oder eine Kombination untereinander.

Weicht der jetzige Zustand deutlich von dem ursprünglichen Dosha, unserer Grundkonstitution, ab, ist das Wohlbefinden nicht optimal oder der Mensch fühlt sich bereits krank. Sich wieder im Einklang zu befinden, bedeutet nach der ayurvedischen Lehre, in sein natürliches Dosha zurückzufinden. Dafür sind zumeist eine Ernährungsumstellung und wahrscheinlich auch eine Umstellung in den Lebensgewohnheiten notwendig.

Ayurvedische Küche

Die Ayurvedische Küche erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Sie bietet die Chance, sich typgerecht nach der ayurvedischen Lehre und damit im Einklang mit seiner Ur-Natur, aber sich auch generell in vielerlei Hinsicht gesund zu ernähren.

Die Grundlage dafür ist die liebevolle Zubereitung jeder Mahlzeit mit frischen Speisen, überwiegend mit frischem Gemüse, Getreide und Obst, Nüssen/Samen und Fetten. Fleisch wird wenig konsumiert, meist ist das Essen vegetarisch. Gegessen werden drei Hauptmahlzeiten am Tag, überwiegend sind die Mahlzeiten warm, da sie dann besser verdaut werden können. Sehr wichtig sind bei der Zubereitung die ayurvedischen Gewürze, die den Gerichten nicht nur die besondere Note, sondern auch jeweils die Möglichkeit bieten, entsprechend des Doshas zu würzen.

Da im Ayurveda die Vorstellung herrscht, dass jedes Lebensmittel eine eigene Energie mitbringt, ist es keinesfalls gleichgültig, welche wir am Tag verzehren. Nicht nur können so grundsätzliche Verschiebungen vom ursprünglichen Dosha ausgeglichen werden, sondern auch aktuell vorherrschende Zustände in Gleichklang gebracht werden.

Was ist Ayurveda für die Expertin Irene Rhyner?

„Es liegt ein Zauber in der Welt von Ayurveda, der, richtig angewendet, unser tägliches Leben unterstützt und unsere Lebensenergie verbessert“, schreibt Irene Rhyner in der „Europäischen Ayurveda-Küche“.

Ayurveda-Expertin Irene Rhyner, u.A. bekannt durch die Bücher „Europäische Ayurvedaküche“ und „Ayurveda – Set für Einsteiger“.

Ayurveda bedeutet nicht nur Gesundheits- und Ernährungslehre. In den alten Schriften wird auch eine ganze Philosophie überliefert, die auch der Gesundheits- und Ernährungslehre zugrunde liegt.

Im Ayurveda herrscht die Vorstellung, dass alles miteinander verbunden ist, alles fließt und eine Einheit bildet – nicht nur im Kosmos, sondern auch in uns selbst – Körper, Geist und Seele.

Tiere, Pflanzen und Menschen und alle anderen Dinge sind aus derselben Ursprungsmaterie entstanden: den 5 Grundelementen (Pancamahabhuta) Äther, Wind, Feuer, Wasser, Erde. Sie bringen gewisse Energien, Prinzipien mit:

Äther – Raum

Wind – Bewegung

Feuer – Verbrennung

Wasser – Schmierung

Erde – Stabilität.

Diese Grundelemente und Prinzipien finden sich auch im Mikrokosmos, so auch im Menschen wieder. Sie entsprechen dort den Sinnesorganen (Jnanendriya) Ohren, Haut, Augen, Zunge, Nase wie auch den Geschmacksrichtungen (Rasa) süß, sauer, salzig, scharf, bitter, herb in verschiedenen Kombinationen. Den drei Bioenergien (Dosha) Vata, Pitta, Kapha werden dabei zugeordnet:

Vata – Äther und Wind

Pitta – Feuer und etwas Wasser

Kapha – Erde und Wasser.

Wichtig sind in der ayurvedischen Lehre noch die drei Charakterenergien (Triguna), die elementare Wirkung auf unseren Charakter haben:

Sattva steht für Klarheit, Reinheit und Makellosigkeit

Rajas für Dynamik und Leidenschaft

Tamas für Passivität, Lethargie und Ignoranz.

Mit entsprechender Ernährung und Lebensweise können wir einen positiven Einfluss auf die Trigunas erlangen und so Verschiebungen in unserem Charakter durch schwere Krankheiten oder Lebenskrisen ausgleichen. Auch hier steht dahinter die Vorstellung, dass bestimmte Lebensmittel wie auch Tätigkeiten Trigunas stärken oder schwächen – je nachdem, welche Energie sie mitbringen.

Beeren Sorbet

Eine Wohltat an heißen Sommertagen oder für ein leckeres Sommergefühl an kühlen Tagen ist das Beeren-Sorbet. Dieses gesunde Dessert aus dem Entzündungen – Das Kochbuch ist schnell gemacht, durch Datteln süß und mit Mandelmilch sogar vegan. Alternativ können natürlich Wasser, Milch, Sojamilch verwendet werden. Also wer wie ich gerne experimentiert, los geht’s:

 Zutaten:

  • 50 g Cashewkerne
  • ½ Avocado
  • 2 Datteln
  • 250 ml Mandelmilch
  • 250 g Beeren-Mischung, tiefgefroren
  • 4 Zitronenmelisseblätter

Arbeitszeit: ca. 30 Min.

Zubereitung

So einfach geht’s:

  1. Cashewkerne in reichlich Wasser einweichen (mind. 20 Minuten), dann das Wasser abgiesen. Avocado entkernen, aus der Schale losen und sehr grob zerteilen. Datteln entsteinen und fein würfeln.
  2.  Cashewkerne und Datteln mit 100 ml Mandelmilch in einem leistungsstarken Mixer kraftig purieren. Tiefgefrorene Beeren und Avocado mit der restlichen Mandelmilch zugeben und erneut kraftig mixen.
  3.  Das Sorbet auf Schalen verteilen und ca. 5 Minuten in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit Zitronenmelisseblattern garnieren

Tipp: Cashewkerne lassen sich besser pürieren, wenn man sie zuvor einweicht. Wer häufiger Cashewmus verwendet, kann gleich mehr Cashewkerne einweichen. Die Kerne abtropfen lassen und das Einweichwasser weggießen. Luftdicht verschlossen und gekühlt bleiben sie bis zu 6 Tage frisch.

detox entspannung abnehmen gesund

Gesund abnehmen mit Ayurveda & Detox

„Abnehmen und Detox gehören zusammen“, so Kerstin Rosenberg, Autorin des Buchs Ayurveda & Detox. „Tatsächlich ist der Wunsch, ein paar Pfunde zu verlieren und dabei das Wohlbefinden mit mehr dynamischer Leichtigkeit zu steigern, ein starker Motivationsfaktor für eine Detox-Kur, bessere Fitness inklusive.“ Übergewicht nach Konstitutionstyp Aus ayurvedischer Sicht ist Übergewicht immer das Resultat eines zu […]

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Die Inhaltsstoffe, die wir täglich mit unserer Nahrung zu uns nehmen, können im Körper einen erheblichen Einfluss auf die Entstehung oder das Absterben von Krebszellen haben. Kein Wunder also, dass wir mit unserer Ernährung die Gesundheit entscheidend beeinflussen können. Wie genau wirken diese Lebensmittel? Die Inhaltstoffe von Lebensmitteln unterstützen zum Beispiel die Leber bei ihrer […]

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Veganer Käsekuchen mit den besten Beeren

Beim Anblick dieser süßen Leckerei aus dem Superfood-Küche Buch von Julie Morris schmilzt das Wasser im Mund zusammen. Dieser Käsekuchen (S. 224 im Superfood-Küche Buch) schmeckt nicht nur süß, sondern ist auch noch vegan und durch Superfoods richtig gesund. Zutaten für den veganen Käsekuchenbelag: 1,5 Tassen Cashewkerne, roh (2 Stunden lang in Wasser einweichen, dann […]

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detox entspannung abnehmen gesund

Gesund abnehmen mit Ayurveda & Detox

„Abnehmen und Detox gehören zusammen“, so Kerstin Rosenberg, Autorin des Buchs Ayurveda & Detox. „Tatsächlich ist der Wunsch, ein paar Pfunde zu verlieren und dabei das Wohlbefinden mit mehr dynamischer Leichtigkeit zu steigern, ein starker Motivationsfaktor für eine Detox-Kur, bessere Fitness inklusive.“

Übergewicht nach Konstitutionstyp

Aus ayurvedischer Sicht ist Übergewicht immer das Resultat eines zu schwachen Verdauungsfeuers (Mandagni) mit einhergehender Kapha-Störung. So sind es auch meistens Kapha-Typen, die von Natur aus einen kräftigen Körperbau haben und mit ihrem anabolischen Gewebestoffwechsel leicht an Gewicht zunehmen und nur schwer abnehmen.

Doch auch andere Konstitutionstypen können aufgrund falscher Ernährungs- und Lebensweise oder hormoneller Störungen an Gewicht zulegen. Bei Vata-Typen sammelt sich das überschüssige Fettgewebe meist im vorderen Bauchbereich an, bei Pitta-Typen rund um die Hüfte.

Mit Ayurveda ein paar Pfunde zu verlieren, ist einfach

Mithilfe stoffwechselanregender Gewürze, viel Blattgemüse und Hülsenfrüchte, reguliert sich das Gewicht bei leckerer und vielseitiger Kost wie von selbst, sofern man sich an die Empfehlungen hält.

Die naive Vorstellung, wer abnehmen will, braucht einfach nur weniger zu essen, funktioniert nicht. Im Gegenteil, je weniger wir essen, umso höher wird die Speicherkapazität des Stoffwechsels, um bei geringer Nahrungszufuhr ausreichend Masse zu bilden. Sehr viel wirkungsvoller für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion ohne Jo-Jo-Effekt ist es, das Richtige zur richtigen Zeit zu essen. Darauf beruht das ayurvedische Abnehmkonzept.

6. Tipps zum ayurvedischen Abnehmen aus Ayurveda & Detox

1. In der Ernährung alle Kapha-reduzierenden Nahrungsmittel mit scharfer, bitterer, erhitzender und trockener Qualität bevorzugen. Besonders empfehlenswert zur Fettverbrennung sind: Papaya, Berberitzen, Auberginen, Rettich, Brokkoli, Kohl- und Blattgemüse, Gerste, Roggen, roter Reis, Kichererbsen, Mung Dal, scharfe Gewürze und Honig.

2. Sich maximal drei Mahlzeiten am Tag erlauben, unkontrollierte Zwischenmahlzeiten vermeiden und strikt darauf achten, spätestens nach 19:00 Uhr keine Nahrung mehr einzunehmen – gerne kann dabei auch mal das Frühstück oder Abendessen ausfallen. Diese Disziplin ist wichtig für den Erfolg, ansonsten ist das Ziel schwer zu erreichen.

3. Täglich mindestens 1 Liter heißes, abgekochtes Wasser trinken, bevorzugt am Nachmittag und am Abend.

4. Gewürze und Kräuter mit stoffwechselanregender (dipana) und auskratzender (lekhana) Qualität in den Speiseplan integrieren – besonders gut sind Pippali, schwarzer Pfeffer, Ingwer, Chili, Kurkuma, Kreuzkümmel und Bockshornklee.

5. Auf genügend Bewegung achten und regelmäßig Sport treiben – optimal ist es, wenn man einmal täglich aus eigenem Antrieb gründlich ins Schwitzen kommt.

6. In der ayurvedischen Heilkunde und Diätetik ist Honig weit mehr als ein natürliches und gesundes Süßmittel. Es ist Superfood mit verjüngender, stoffwechselanregender und zellerneuernder Wirkung. Mit seiner Kapha-reduzierenden, Agni-stärkenden und fettverbrennenden Qualität darf Honig in keiner gewichtsreduzierenden Kur fehlen.

Extra Tipp: Moderne Studien in Indien bescheinigen einer Trinkkur mit länger abgekochtem Wasser, welches beim Kochen zur Hälfte reduziert wurde, einen sichtbar positiven Effekt auf den Fettstoffwechsel. Wer also bei einer Fastenkur auch an Gewicht verlieren möchte, der sollte mindestens 1 Liter heißes, länger abgekochtes Wasser über den Tag verteilt trinken. Ein Spritzer Zitronensaft verbessert dabei die Wirkung.

Radieschenblatt Pesto - Ein Pesto mit den Blättern des Radieschens

Radieschen-Blätter nicht wegschmeißen!

Was für eine super Idee! Anstatt Radieschenblätter wegzuschmeißen, verwenden die Autorinnen von Superfoods aus der Heimat diese für ein wunderbares Pesto. Das ist nicht nur für das eigene Gewissen gut, sondern auch für die Geschmacksnerven und Verdauung! Ich musste es natürlich direkt ausprobieren und darf hier das Rezept vorstellen: „Warum Oma auf Kräuterschnaps nach dem […]

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Die schnelle Smoothie-Diät: Mit Genuss zur Bikinifigur

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Top 3 Superfoods für Sportler

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Neulich habe ich ein veganes Brownie Rezept aus dem Superfood Buch „Superfoods aus der Heimat“ ausprobiert. Ein Genuss! Zudem machen die Süßkartoffel Brownies ganz schön satt. Aber das ist egal, sie sind einfach zu lecker, um nach einem aufzuhören 😉 Und bei den Zutaten hat man eh ein gutes Gefühl, denn dieses Brownie Rezept ist […]

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Grüner Protein Smoothie von Superfood - Expertin Julie Morris

Smoothie Rezept: Grüner Protein Smoothie. Perfekt nach dem Sport!

Die Superfood-Expertin Julie Morris mixt uns einen ihrer Köstlichkeiten. Der grüne Protein Smoothie stammt aus ihrem Buch Superfood Smoothies und ist aufgrund der vielen Proteine (Eiweiße) perfekt nach sportlichen Aktivitäten geeignet. Es ist auch als Ersatz für ein Mittag- oder Abendessen empfehlenswert.  Zutaten für zwei Portionen (knapp 0,5 L) 2/3 Tasse Sellerie, gehackt ½ Tasse […]

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Warum Superfood Säfte und Smoothies uns glücklich machen

Die Cosmopolitan durfte ganz nach dem Motto: „Trinken Sie sich schön!“ ein paar Rezepte aus Superfood Smoothies und Superfood Säfte abdrucken (Erscheinungsdatum 7.7.16). Wir alle wussten es ja schon immer: Die Smoothies und Säfte der sympathischen Superfood-Expertin Julie Morris sind einfach köstlich! Aber warum lieben wir Superfood Smoothies und Säfte so sehr? Trinken Sie sich […]

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