gesundes snacken

Gesund snacken – Die Signale des Körpers richtig deuten

Wenn wir gefragt werden, wie oft wir essen, kommt meistens die Antwort: „3 – 4 Mahlzeiten pro Tag“. Doch stimmt das wirklich? Was wir doch gerne vernachlässigen, sind die kleinen Leckereien zwischendrin. Hier das Stück Schokolade, dort der Fruchtsaft und zum Kaffee einen Keks. Wir betrachten sie als kleine Snacks, die den Hunger zwischendrin stillen. Doch in Summe ergeben sie eine recht ungesunde, weitere Mahlzeit.

Nun wäre eine Möglichkeit, ganz auf Snacks zu verzichten und das Magenknurren zu überhören. Aber das wäre vom Körper nicht gewollt. Denn dieser signalisiert durch Hunger, dass ein Bedarf an bestimmten Nährstoffen gedeckt werden muss.

Wie die Küchenchefin Julie Morris mal erklärt hat, ist es für eine wertvolle Ernährung und ein langes Sättigungsgefühl wichtig, die Signale des Körpers wahrzunehmen und sie adäquat umzusetzen. Daher zeigt die Bestsellerautorin in einem ihrer Bücher „Superfood-Snacks“ Alternativen zu Essgelüsten wie Schokolade, Koffein, Salziges wie Chips etc.

Wenn wir z.B. Lust auf Schokolade verspüren, dann braucht unser Körper Magnesium, Vitamin B12 und B6, Antioxidanzien sowie die Bildung von Serotonin.

gesund snacken

gesund snacken

Superfoods wie Rohkakao, Chiasamen, Hanfsamen, Algen, Spirulina und Chlorella können diesen Bedarf stillen. Ähnliches gilt für Salziges usw. (vgl. Superfood-Snacks, S.13).

Unsere Urahnen haben sicherlich nicht gedacht: „Jetzt habe ich aber Lust auf ein großes Stück Schoki“. Stattdessen hatten sie wohl eher Heißhunger auf Beeren.

Wir können lernen, die Signale des Körpers richtig zu deuten und „statt schnell etwas Ungesundes in uns hineinzustopfen, zu leckeren Snacks greifen, die uns wirklich zufrieden machen“, so Julie Morris.

Rezepte mit gesunden Snacks aus Julie Morris Superfood-Snacks-Buch

 

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Eigenschaften von Gojibeeren

Gojibeeren sind bereits seit Jahren für ihre positiven Eigenschaften bekannt. In einer Zeitschrift habe ich mal gelesen, dass die Beere auf Madonnas täglichem Speiseplan steht. Das war für mich Grund genug, um mich einmal genauer mit dem Superfood auseinander zu setzen:

Gojibeeren enthalten u. a. über achtzehn Aminosäuren sowie über zwanzig Vitamine und Spurenelementen wie Vitamin C, Zink, Vitamin B2 und Eisen (vgl. Superfood-Küche-Buch). Das Superfood soll bei einem hohen Blutdruck helfen und ein wahrer Jungbrunnen sein.

Achtung: Menschen, die Blutverdünnungsmittel einnehmen, wird geraten nicht zusätzlich eine große Menge an Gojibeeren zu essen, da diesen ebenfalls einen Blutverdünnungseffekt haben sollen.

Gojibeeren kaufen oder selbst anpflanzen?

Gojibeeren wird ein hoher Anteil an Pestiziden nachgesagt. Ob das im Einzelfall stimmt, können wir als Verbraucher nur schwer nachprüfen. Zudem werden Gojibeeren teilweise mit Schwefel behandelt, um die Beeren länger haltbar zu machen. Es empfiehlt sich daher ein genauer Blick auf die Verpackung. Die Gojibeeren sollten nachweislich unbehandelt, also ohne Zusatzstoffe und Schwefel sowie in Deutschland auf Pestizide geprüft sein. Eine gewisse Sicherheit bieten BIO-Zertifikate. Hier am besten ebenfalls genau durchlesen, was das jeweilige BIO-Siegel beinhaltet.

Dann heißt es nur noch: Kaufen, Genießen und sich beim Verzehr der guten Eigenschaften wohlfühlen.

Eine Alternative zum Kauf der Gojibeeren bietet der Selbstanbau. So weiß man genau, was auf den Tisch kommt.

Anbau von Gojibeeren

Einen Gojibeer-Strauch bekommt man bei allen Geschäften für Gartenzubehör, bei Online-Händlern sowie teilweise auch in Supermärkten. Selbst bei Lidl habe ich diese schon für 6,99 € gesehen.

Der Gojibeeren-Strauch sollte vor dem Winter oder im Frühjahr ausgepflanzt werden. Für den Balkon empfiehlt sich ein Topf mit mindestens 50 cm Durchmesser.

  • Ein sonniges Plätzchen suchen
  • Ein ca. 30 cm tiefes Loch graben
  • Dünger (Hornspäne, Steinmehl) hineingeben
  • Insbesondere nach dem Setzen reichlich gießen, ca. 3 – 5 Liter 2 mal die Woche
  • Vor dem Wintereinbruch mit Blättern oder Stroh den Stamm etwas abdecken
  • Wenn freistehend (nicht an einer Mauer/Balkonwand) im Frühjahr eine Stütze von ca. 1,50 m anbringen)
  • Mit etwas Glück kommen dann schon einige Blüten in der Farbe Lila.
  • Beschnitten werden die Gojibeeren nur im Winter, so dass sie bei einer Höhe von 1,50 m bleiben.
  • Im zweiten Frühjahr wieder düngen
  • Dann sind die ersten Früchte im Sommer bereit zur Ernte

 

Gojibeeren Strauch

Eine Gojibeer-Blüte in Norddeutschland

 

P.S.: Das Gojibeeren-Titelbild ist nicht irgendein Foto. Es wurde extra für das Superfood-Küche-Buch von dem Fotografen Oliver Barth geschossen. Der Berliner lebt in Kalifornien und ist nebenbei bemerkt der Freund der Autorin Julie Morris 😉

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Top Vorurteile gegen Superfoods

Top 5 Vorurteile gegen Superfoods – und was dran ist

Es ist ja immer so mit in den Medien. Die einen sagen, Superfoods sind das Wundermittel überhaupt, während die anderen meinen, es sei nur ein kurzlebiger Trend.

Zugegeben, ich hatte anfangs auch Bedenken gegenüber Superfoods und dutzende Ausreden, weshalb eine Ernährung mit Superfoods nicht für mich geeignet ist. Die meisten aus reiner Bequemlichkeit. Hier meine Top 5 Vorurteile gegen Superfoods:

1) Superfoods sind nur eine Erfindung der Werbeindustrie

Das Wort „Superfood“ wurde mit Sicherheit von einem kreativen Kopf erfunden. Es klingt ja auch sehr wohltuend und vielversprechend. Doch sind Superfoods wirklich so super oder nur eine Erfindung der Werbeindustrie?

Mit pfiffigen Überschriften im Stile der Bildzeitung kann man mich ja nicht überzeugen, sondern mit einem Blick in die Inhaltsstoffe. Die Maquibeere ist die Frucht mit der höchsten Menge an Antioxidantien (Stand: 2014), Chia-Samen besitzen sechsmal so viel Calcium wie Milch und die „Camubeere besteht zu 2 – 3 % aus reinem Vitamin C, was hochgerechnet auf ihr Gewicht bedeutet, dass sie etwa 30 bis 60 Mal mehr Vitamin C enthält als eine Orange (Auszug aus Julie Morris Superfood-Küche-Buch).“

Einige Lebensmittel verdienen also zu Recht den Namen: Superfood. Andere werden als Superfood angepriesen, obwohl es diese laut Definition nicht sind. Ein kritischer Blick auf die vermeintlichen Superfoods ist daher nicht verkehrt.

2) Superfoods müssen importiert werden

Tatsächlich werden Superfoods wie Maqui- und Camubeeren als Pulver aus Südamerika importiert. Aber es gibt auch einheimische Superfoods wie Grünkohl und solche, die fälschlicherweise für Exoten gehalten werden wie Goji-Beeren. Dabei ist die Goji-Beere hierzulande auch als die Frucht des Gemeinen Bocksdorns bekannt und kann im Garten angepflanzt werden, ebenso wie Physalis. Sie sollten allerdings ein sonniges Plätzchen bekommen, damit sie viele Früchte tragen (und nicht wie bei mir nur eine einzelne winzige Physalis-Frucht).

3) Superfoods sind schwer zu beschaffen

Mittlerweile hat jeder Supermarkt eine „Bio-Ecke“, in der sich seit kurzer Zeit auch ein Regal mit Superfoods befindet. Leinsamen, Goji-Beeren und auch Chia-Samen sind in der Regel vorhanden. Andere Superfoods, wie Aronia oder Camu sind bei Online-Händlern erhältlich. Also diese Ausrede zählt wirklich nicht mehr 😉

4) Superfoods sind teuer

Da stand ich nun im Supermarkt vor dem Bio-Regal und war fest entschlossen, Superfoods zu kaufen. Jedoch versiegte meine Freude beim Anblick der Preise. 12 € für so ein bisschen Hanfsamen?! 8 € für ein Glas Chia-Samen?! Wirklich?!

Doch es gibt auch günstigere Alternativen. Leinsamen sind mit ca. 3 € z. B. sehr viel günstiger als Chia-Samen mit ca. 8 € (Stand: 2015, Edeka, 500 Gramm). Leinsamen beinhalten ebenfalls Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren, allerdings weniger als Chia-Samen. Sie sind eben die günstige Alternative zu Chia.

Zudem gibt es wie in Punkt 2) erwähnt eine Vielzahl von einheimischen, günstigen Superfoods.

5) Es ist aufwändig Superfoods in die Ernährung zu integrieren

Wem es zu aufwändig ist einen Esslöffel Chia-Samen ins Müsli zu geben, für den stimmt die Aussage. Allen anderen stelle ich gerne Rezepte vor, wie einfach und schnell es geht sich mit Superfoods super gesund zu ernähren.

Fazit: Superfoods gibt es wirklich. Manche sind teuer und müssen importiert werden. Andere sind günstig und einheimisch. Mithilfe von Online-Shops sind sie alle mittlerweile einfach zu beschaffen und mit den Rezepten von Julie Morris und Co. leicht in die Ernährung zu integrieren, z. B. mit dem Smoothie für Superfood-Einsteiger. So Yummy!

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